r m ![]() |
| Osterkerze von St. Stephanus |
Text:
„Wer mein Jünger sein will, der nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“ Schon die ersten Christen nahmen diesen Ausspruch Jesu wörtlich und schritten den Leidensweg ihres Herrn von Jerusalem zum Kalvarienberg nach. So wie nach ihnen – vor allem im Mittelalter – Jerusalem-Pilger die „ Via dolorosa“ (Schmerzensweg) vom Ölberg bis zur Grabeskirche nachgegangen sind und bis heute noch gehen.
Ursprung der Kreuzwege
Dieser Pilgerbrauch wurde von den Franziskanern, die seit dem 13. Jahrhundert die Aufsicht über die heiligen Stätten in Palästina innehaben, gefördert und weiterentwickelt, um den Gläubigen das Leiden und Sterben Christi möglichst plastisch vor Augen zu stellen. Pilger, die von ihrer Jerusalemwallfahrt zurückkehrten, legten Nachbildungen der Via Dolorosa – oft mit der exakten Länge (ca. 1000 Schritte) – in ihrer Heimat an. So entstanden auf Anhöhen, bei Klosterkirchen und Wallfahrtsorten die ersten Kreuzwege. Das Gehen dieser Kreuzwege bot vielen Christen eine Art „Ersatz“ für die ihnen nicht mögliche Pilgerfahrt ins Heilige Land. Die Kreuzwege verbreiteten sich zunehmend und wurden schließlich so beliebt, dass sie ab dem 1700 Jahrhundert auch im Innern der Kirchen dargestellt wurden.
r m ![]() |
| Hungertuch in St. Stephanus, Adelsdorf |
St. Stephanus - Adelsdorf( ... hier klicken) |
Bitte beachten Sie die neuesten Nachrichten rechts
| Im Einzenen wurden gesammelt in: | Euro |
| Adelsdorf | 8.498,97 |
| Aisch | 3.164,84 |
| Neuhaus | 2.025,00 |
| Zeckern | 1.552,52 |
Ein herzliches „Vergelt´s Gott“ allen Spendern, Sternsingern und Eltern, die diese größte Aktion von Kindern für Kinder mit unterstützt haben.
![]() |